Montag, 21. November 2016

21. November 2016: Einzug unserer allheiligen Herrin der Gottesgebärerin und immerwährenden Jungfrau Maria in den Tempel


Troparion, 4. Ton
Heute ist der Anbeginn des Wohlgefallens Gottes und die Vorherverkündigung der Erlösung des Menschengeschlechts. Im Tempel Gottes zeigt sich strahlend die Jungfrau und verkündet im voraus allen Christus an  Zu ihr lasst uns mit lauter Stimme rufen: Sei gegrüßt, du Erfüllung der Heilsordnung unseres Schöpfers.

Dienstag, 15. November 2016

Syriengebet am 22. November in Salzburg!!!!


KATHPRESS: Ukrainischer Großerzbischof beendet Österreich-Besuch

Wien, 14.11.2016 (KAP) "Die Ukrainische Griechisch-katholische Kirche ist ein lebendiger Teil der katholischen Kirche in Österreich und will das auch immer mehr noch werden." Das betonte Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, Oberhaupt der Kirche, zum Abschluss seines Österreich-Besuchs gegenüber "Kathpress". Schewtschuk war Sonntagabend nach einem dreitägigen Aufenthalt zurück in die Ukraine gereist. Die Ukrainische griechisch-katholische Kirche (UGKK) wolle ihre eigenen Identität als östliche byzantinische Kirche bewahren, ihren geistliche und spirituellen Reichtum zugleich aber mit den anderen Christen in Österreich teilen, so der Großerzbischof.

Es gehe um "Integration, aber nicht um Assimilation", sagte Schewtschuk. Und selbstverständlich seien in den ukrainischen katholischen Gemeinden in Österreich auch alle Nicht-Ukrainer "sehr willkommen".

Die UGKK ist heute eine der religiös und gesellschaftlich bedeutendsten Kirchen in der Ukraine. Tausende ihrer Gläubigen leben auch in Österreich, das seit fast 300 Jahren Ziel einer starken ukrainischen Migration ist. Die UGKK umfasst hierzulande derzeit sechs Gemeinden. Für die Seelsorge stehen zwölf Priester zur Verfügung. WEITERLESEN

Donnerstag, 27. Oktober 2016

PROGRAMM: Tag der Begegnung 2016: 26. November 2016



TAG DER BEGEGNUNG des Byzantinischen Gebetszentrums 2016, Samstag 26. November 2016
Das Zentrum für ostkirchlicher Spiritualität " Byzantinisches Gebetszentrum" lädt zum 9. mal zu einem Tag der Begegnung ein! Seit der Eröffnung 2008 ist viel Wasser die Salzach heruntergeflossen... und doch kennen viele das Gebetszentrum nicht. Eine gute Gelegenheit an diesem Samstag, den 29. November, hineinzuschauen und das neue Ort des Zentrums im Bäregässchen 8, 5020 Salzburg kennenzulernen und an unserem reichen Programm teilzunehmen. Das Thema dieses Tages, neben vielen Gebetsformen in byzantinischer Tradition, ist die Situation der Christen in Syrien, "Vor Deinem Kreuz falled wir Nieder" das Gebet und das Überleben der Christen in Syrien.  Mit spannende Beiträge von Univ. Prof. me. DDr. Peter Hofrichter über das Christentum in Syrien, V. Hanna Ghoneim, Seelsorger der melkitisch-griechich-katholischen Gemeinde in Wien und Gründer des Korbgemeinschafts und P. Andreas Bonenberger, Leiter des Byzantinischen Gebetszentrums geben Zeugnis über die Situation der Christen in Syrien.  Diakon John Reves presentiert das Zentrum und ihre Tätigkeiten und führt uns ein in das Geheimnis des ostkirchlichen Gebets und der Spiritualität. 
Die Türen des Zentrums sind von 9:30 bis 17:30 Uhr geöffnet. Dieser Tag kann entweder als ein Ganzes, als ein Einkehrtag, von morgens bis abends erlebt werden, oder auch nur Teile davon, wie die Göttliche Liturgie am Mittag, der eine oder andere Vortrag, die feierliche Vesper am Abend.
Wir freuen uns auf jeder der vorbeischaut.

AM VORABEND: Freitag 25. November:
AM TAG: Samstag 26. November:


Samstag, 22. Oktober 2016

RISU: Diversity is not a danger, but a treasure for the whole Church, European Eastern rite Catholic bishops

(RISU-Religious Information Service Ukraine)With a heartfelt appeal to the international community for an end to the conflict in Ukraine and a reminder about persecuted Christians especially in the Middle East, the Patriarch of Lisbon, Cardinal Manuel Clemente, this afternoon in the Portuguese capital opened the meeting of the Bishops of the Catholic Eastern Rite Churches in Europe, Council of European Bishops' Conferences informs.


In the Rua dos Jerónimos parish church hall, in the presence of a large delegation of bishops from Ukraine, led by His Beatitude Sviatoslav Shevchuk, Patriarch Clemente recalled the forgotten conflict in the Doneck region, inviting the international community to “take this conflict seriously” so that “private interests do not gain the upper hand over the good of peoples and peace”. Turning then to the other bishops gathered in the Portuguese capital – more than 50 bishops from 14 Catholic Eastern Rite Churches, and representatives of the Bishops’ Conferences of Germany, Italy and France – the Patriarch of Lisbon wanted to draw attention to the persecuted Churches. “Today, if your Churches are able to enjoy the fruits of re-discovered freedom, we also have the duty to remember the Churches which today are still persecuted, especially in the Middle East. So allow me to testify to the closeness of the whole of the Portuguese episcopate to the Churches in the Middle East: we do not forget you. Your martyrdom hangs over us! May the Consoler ensure you feel His presence”.

Focussing then on the theme of the meeting The pastoral care of Eastern Rite Catholic migrants in Western countries, the Portuguese Patriarch recalled how the phenomenon of the migration of thousands of Christian faithful which accompanied the fall of the Iron Curtain contributed not just to a better awareness of the ‘Catholicity’ of the Church but also to renewing it: “if years ago you were unknown by the majority of Portuguese, today your countries and your Churches have become for us names, real people, work colleagues, neighbours. This is the other side of migration. … now we don’t know you just as something heard about, but because we have seen and known you, because we have eaten, celebrated and cried with you. This experience of sharing life allows us to say with joy that your people and your Churches are a gift for all of us”.  Continue here

Freitag, 7. Oktober 2016

Coming Soon! Ikonenmalkurs in Salzburg Mo. 28. November bis Fr. 02. Dezember


IKONENMALSCHULE DES BYZANTINISCHEN GEBETSZENTRUM


Das Zentrum für Ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetszentrum“ lädt von Montag, 28. November bis Freitag, 2. Dezember zu einer adventzeitlichen Ikonenmalschule in der St. Markuskirche (Franz-Josef-Kai 21, 5020 Salzburg) ein. Ikonen- und Ostkirchenexpert Diakon John Reves, Patoraler Mitarbeiter des Byzantinischen Gebetszentrums und Meister-Ikonenmalerin und Botanik-Malerin Laurence Pierson aus Frankreich/USA leiten einen Ikonenmalkurs für Anfänger und Fortgeschrittene, bei dem nicht nur die Technik des Malens von Bedeutung sein soll, sondern vor allem auch das Vertraut Werden mit den Ikonen in ihrem ostkirchlichen Kontext. Begleitet von Gebet und Liturgie der byzantinischen Ostkirchen dient dieser Kurs als eine Zeit der Besinnung und geistlichen Vorbereitung auf das Fest der Geburt des Herrn. Ikonenmalerei ist eine hohe liturgische Kunst, die den Glauben an die Menschwerdung Christi verkündet. Die Ikonen werden im Gebet und der Tradition nach mit Eitempera und Blattgold auf kreidegrundiertes Holz gemalt. Je nach erforderlichem Schwierigkeitsgrad stehen den TeilnehmerINNEn ein klassisches Motiv zur Verfügung. Der Kursbeitrag beträgt €250, zuzüglich ca. €65 für Material (grundiertes Brett, Pigmente, Pinsel, Gold etc.).

Anmeldung beim Zentrum für ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetszentrum“ (byz.gebetszentrum(at)speed). 


Patriarch Sviatoslav kommt nach Wien am 12. November 2016




Donnerstag, 6. Oktober 2016

AXIOS! AXIOS! AXIOS! Weihe der Byzantinischen Kapelle am ITI in Trumau

Bischof Borys Gudziak von Paris weiht die Heiligkreuz Kapelle von ITI, Foto ITI

The Consecration of the new Byzantine Chapel on September 30th presided over by Bishop Boris Gudziak and three other Greek-catholic bishops, the Pontifical Mass celebrated by Cardinal Christoph Schönborn on October 1st in the newly consecrated chapel, and the surprise musical performance by the KisiKids at the opening of the Dies natalis ceremony were a joyful reminder of the richness of the Church’s liturgical and spiritual diversity in unity. This has always been a hallmark of the ITI and its unique campus life. It is also what was celebrated this past weekend commemorating 20 years since the founding of the ITI by Pope St. John Paul II on October 1st, 1996. Weiter auf iti.ac.at

Papst Franziskus in Georgien

L'emozionante canto durante l'incontro tra Papa Francesco e il Patriarca della chiesa Georgiana from Aleteia on Vimeo.

Save the Date! Coming soon! TAG DER BEGEGNUNG 2016


Saint Elias the Prophet Church Highlights Consecration Service

Ukrainian Greek Catholic Church is an Orthodox Church